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HORSCH bloggt
CLAAS und HORSCH haben Weltrekord in der Maissaat aufgestellt
Seit dem 28. April halten CLAAS und HORSCH gemeinsam den Weltrekord in der Präzisionssaat von Mais
Innerhalb von 24 Stunden wurde mit einem XERION 5000 und einer Einzelkornsämaschine Maestro 24.70 SW eine Gesamtfläche von 448,29 Hektar bestellt und gleichzeitig gedüngt. Der Weltrekord wurde auf einer Fläche nahe des russischen Chaplygin mitten im Schwarzerdebereich gefahren. Das Ziel der gemeinsamen Aktion bestand darin, mit einer hohen Geschwindigkeit von durchschnittlich 14,7 km/h und einem sehr guten Variationskoeffizienten auf 24 Reihen Mais zu säen und zu düngen. Das Weltrekord-Team war 16 Mann stark und setzte sich aus Mitarbeitern der Firmen CLAAS und HORSCH sowie zwei unabhängigen Fachleuten zusammen.
Weltrekord Maissaat
HORSCH und Claas wollen einen gemeinsamen Weltrekord aufstellen – 24 Stunden – 24 Reihen Präzision
Unter dem Motto „24 Stunden – 24 Reihen Präzision“ versuchen HORSCH und Claas Ende voraussichtlich ab 26.4 einen Weltrekord in der Präzisionssaat mit hoher Geschwindigkeit aufzustellen.
Einen ganzen Tag wird ein Team beider Firmen nahe des russischen Chaplygin alles aus der Einzelkornmaschine Maestro 24 SW (Maschine des Jahres 2012) und dem Claas Schlepper Xerion 5000 herausholen.
Ziel ist es mit einer Geschwindigkeit von etwa 15 km/h und einem sehr guten Variationskoeffizienten mit der 24-reihigen Maestro zu säen und gleichzeitig zu düngen. Die hohe Präzision ist für den Landwirt, dessen Felder für den Rekordversuch genutzt werden dürfen, eine absolute Voraussetzung. Während des gesamten Rekordes sollen zudem ständig alle Maschinenparameter mit Claas Telematics überwacht werden.
Der Weltrekordversuch wird über ein Webspecial begleitet, auf der der Rekordversuch genau erklärt wird. Diese Seite ist ab 24.4über horsch.com und claas.com zu erreichen.
Erstmals wird der Weltrekordversuch auch auf den Facebook-Seiten beider Unternehmen live begleitet. Auf facebook.com/HorschMaschinen und facebook.com/yourclaas gibt es stündlich neue Fotos und auch Videos direkt vom Acker. Somit kann jeder mitfiebern!
Ebenfalls auf Facebook können Sie ihre Tipps abgeben, wieviel Hektar das Weltrekordteam aus dem Gespann Maestro 24 und Xerion 5000 herausholt.
HORSCH Seminar in Großbritannien
Am 07. März 2012 fand im EPIC Centre auf dem Lincolnshire Messegelände das erste Seminar von HORSCH UK statt. Das Thema lautete “Die Zukunft von Bodenbearbeitungs- und Sätechnik in Großbritannien”.
Mehr als 250 Kunden und Händler nahmen teil und erlebten ausgezeichnete Redner und informative Vorträge.
Stephen Burcham, HORSCH UK, hieß die Gäste willkommen und lobte den perfekt gewählten Tagungsort. Michael Horsch war der erste Redner der Veranstaltung. Sein Vortrag war wie immer äußerst interessant und behandelte eine Vielzahl von Themen - vom Vergleich zwischen Kasachstan und Kanada im Bereich Düngererschöpfung bis hin zu den Vorteilen einer Verringerung der Maschinenüberfahrten im Feld durch die Reduzierung von Spuranteilen. Ebenso betonte er, dass der Preis von Phosphat und Kalium weiter steigen werde und damit auch die Notwendigkeit beides noch effektiver zu nutzen.
Der zweite Vortragsredner war Professor Dick Godwin. Professor Godwin arbeitet bereits seit vielen Jahren mit dem Boden und hat ein immenses Wissen über und umfangreichste Erfahrungen mit dem Boden in Großbritannien. Er erläuterte die Bedeutung, Verdichtung und Entwässerung im Auge zu behalten im Zusammenhang mit der Wirkung von Bodenbearbeitung und organischem Material. Dabei zeigte er auf, wie viel Schaden dem Boden zugefügt wird durch die Feldüberfahrten während der Ernte.
Der dritte Vortrag wurde von Bill Petrie gehalten. Den größten Teil seiner beruflichen Laufbahn hat Mr Petrie in der Düngemittelindustrie gearbeitet. Der Schwerpunkt seines Vortrages lag auf den Vorteilen der Druschsaat und der Notwendigkeit, einen Starterdünger zu verwenden. Er zerstreute die Befürchtungen der Landwirte, dass Druschsaat das Saatgut verbrennen kann. Er erklärte, dass Tests bewiesen haben, dass es die Mischung von hohen Stickstoff- und Kaliummengen ist, die das Verbrennen verursacht, und dass Phosphat für die jungen Keimlinge weitaus wichtiger ist als Kalium.
Nach der Mittagspause war Andrew Manfield der vierte Redner der Veranstaltung. Mr Manfield ist Landwirt und ein begeisterter Befürworter von CTF (Controlled Traffic Farming). Er schilderte, wie das System auf seinem Betrieb funktioniert und dass man keine riesigen Investitionen in neue Maschinen tätigen muss, um von den Vorteilen zu profitieren. Man kann die Vorteile von reduzierter Verdichtung bereits sehen, wenn man nur darauf achtet, wie man ein Feld bearbeitet, indem man z.B. die Bearbeitung von einem anderen Vorgewende aus beginnt.
Zum Abschluss moderierte Michael Horsch eine Diskussionsrunde mit äußerst interessanten Fragen an die Redner. Die Teilnehmer verfolgten die daraus folgenden Diskussionen mit so großer Aufmerksamkeit, dass sich der Abschluss der Veranstaltung auf über eine halbe Stunde nach hinten verschob.
Der HORSCH Jahresrück- und ausblick
Für Horsch war 2011 ein Jahr der Rekorde – mit einem weiteren Wachstum in 2012 wird gerechnet
Der Umsatz der Horsch Maschinen GmbH beläuft sich in 2011 auf 165 Millionen Euro. Dies ist ein neuer Rekord in der Firmengeschichte und stellt eine enorme Steigerung von 60% im Vergleich zum Vorjahr dar. Das Jahr 2012 sieht man bei Horsch aktuell vorsichtig optimistisch und plant einen mittelfristigen Umsatzanstieg auf etwa 200 Millionen Euro.
Starke Stammmärkte (Deutschland, Frankreich, Polen, Tschechien und Dänemark), ein wieder anziehender Verkauf in Russland und der Ukraine sowie ein hohes Umsatzwachstum der neu gegründeten HORSCH UK trugen zum enormen Umsatzsprung bei. Positiv haben sich in 2011 aber auch die baltischen Staaten und die USA entwickelt. Dort konnte Horsch North America und Horsch Anderson Marktanteile gewinnen und vor allem das Produktportfolio erweitern.
Die größten Maschinenumsätze kommen aus den Produktlinien Pronto, Terrano, Joker und Tiger. Stark wachsend sind die Pflanzenschutzspritzen Horsch Leeb und die als Maschine des Jahres 2012 ausgezeichnete neue pneumatische Einzelkorntechnik Maestro. Hier sind die Auftragsbücher in diesem Jahr schon extrem gut gefüllt, wobei der Frühbezug in diesem Jahr über alle Produktlinien sehr erfreulich gelaufen ist.
All diese Rekorde wären jedoch nicht ohne neues Personal möglich. Der Firmenslogan „Landwirtschaft aus Leidenschaft“ ist hier auch Lebensgefühl bei allen Mitarbeitern im In- und Ausland, deren Anzahl um 260 auf nun 735 Personen gewachsen ist. Auch aktuell werden neue Mitarbeiter gesucht – die aktuellen Stellenangebote finden sich auf der Horsch Internetseite.
Unternehmen mit Frauen in der Leitung sind anders
Cornelia Horsch, Geschäftsführerin HORSCH France und Marketingleiterin bei HORSCH äußert sich zum Thema „Frauen im Unternehmen
Für Cornelia Horsch gehören Frau und Mann zusammen, da sie sich mit ihren Fähigkeiten ergänzen. Ihre berufliche Karriere stand immer im Einklang mit Familie und Privatleben. Sie wurde dabei immer voll von ihrem Mann unterstützt.
Die HORSCH Maestro
Schnell – präzise – vielseitig

Die neue HORSCH Maestro wurde zur Agritechnica 2011 vorgestellt und dort zur Maschine des Jahres 2012 gewählt. Sie zeichnet sich durch Schnelligkeit, Präzision und Vielseitigkeit aus. So erlaubt die Maestro Sägeschwindigkeiten bis zu 15 km / h und das alles bei sehr präzisen Vereinzelungsergebnissen. Dadurch können die Aussaatfenster optimal genutzt werden.
Neues Projekt der HORSCH Stiftung
Paraguay ist ein Agrarland und gehört zu den 4 ärmsten Lander Südamerikas
Ähnlich der Hilfe in Nicaragua unterstützt die HORSCH Stiftung auch ein Projekt in Paraguay. Im Osten des Landes leben viele Bauern am Rande des Existenzminimums. Fehlendes Know How, keine Kredite und fehlende Vermarktungsmöglichkeiten haben die Entwicklung in dieser Region schon immer behindert. Traditionell wird die Wurzelpflanze Tapioka angebaut, ein wichtiges Grundnahrungsmittel, für das es aber nur begrenzte Absatzmöglichkeiten gab. Hier hat unsere Partnerorganisation MEDA-Paraguay, ein Zusammenschluss christlich orientierter Geschäftsleute, angesetzt
Zum Einen werden über die gemeinnützige MEDA Organisation ProDir die Bauern bei der Verbesserung der Anbaumethoden beraten und Kleinkredite zur Verfügung gestellt. Gefördert wird der Anbau von verbesserten Sorten von Tapioka, die besonders gut für die Weiterverarbeitung zu Stärke geeignet sind.
Das zweite Standbein ist CODIPSA, eine Firma, die Stärkefabriken betreibt und als Rohstoff Tapioka benötigt. Hierdurch wird die nachhaltige Vermarktung der Tapiokaernte der ProDir Bauern gesichert und aus Sicht der Fabriken ist wiederum die Rohstoffversorgung gesichert. Mittlerweile laufen schon drei Fabriken. Eine vierte ist gerade im Aufbau.
PRODIR und CODIPSA erreichen auf diese Weise ca. 5.500 Familien, für die sich die Lebensperspektiven dadurch nachhaltig verbessern.
Die HORSCH Stiftung ist in beiden Projekten involviert. Die Arbeit von ProDir wird mit Spenden unterstützt und bei CODIPSA tritt die Stiftung mit einer Einlage aus dem Stiftungskapital als Investor auf.
Viele interessierte Zuhörer in Rotenburg / Wümme
Weltweite landtechnische Entwicklungen aus Sicht eines Maschinenbauers. Was können wir in unserem Maschinenring nutzen, fragte der Maschinenring Rotenburg - Verden
Mehr als 180 interessierte Zuhörer, vor allem Landwirte und Lohnunternehmer, folgten dem Vortrag von Michael Braun, Mitarbeiter der Marketingabteilung der HORSCH Maschinen GmbH. Herr Braun gab zu Beginn seines Vortrages einen kleinen Einblick in die Firma HORSCH und stellte aktuelle Zahlen und den Ausblick ins Jahr 2012 vor.
Neubau des neuen Forschungs- und Entwicklungszentrum liegt im Zeitplan
Am Standort Schwandorf entsteht ein neues Forschungs- und Entwicklungszentrum. Damit rüsten wir uns für die Herausforderungen der nächsten Jahre.

Seit ein paar Wochen rollen wieder die Bagger an unserem Stammsitz in Schwandorf. Als weiterer Teil eines längerfristigen Investitionsprozess entsteht gerade das neue Forschungs- und Entwicklungszentrum. Ziel ist es einerseits, ausreichend Kapazitäten für die zukünftig notwendigen Personalinvestitionen bereit zu stellen, andererseits sollen auch die Entwicklung, der Versuch und der Prototypenbau in einem Gebäudekomplex konzentriert werden.
Die Büroflächen werden von derzeit 40 Arbeitsplätzen auf 100 Arbeitsplätze erweitert. Direkt daneben entsteht eine neue Werkstatt für den Versuch und Prototypenbau. Dadurch werden unnütze Wege eingespart und die Kommunikation und Effizienz gesteigert. Schwandorf bleibt somit neben Landau und unserem Standort in den USA auch in Zukunft der größte Entwicklungsstandort.
Auf dem Sitzenhof wurde bewusst ein etwas abgeschiedener Platz für die neuen Gebäude gewählt. So können Neu- und Weiterentwicklungen in Ruhe konzipiert, geplant, gebaut und getestet werden.
Die neue Werkstatthalle soll bereits im Juni bezugsfertig sein, während dann Ende August auch die Entwicklungsabteilung in ihre neuen Büros einziehen dürfte. Aufgrund des bisher milden Winters, mussten die Bauarbeiten nicht unterbrochen werden, so dass wir optimistisch sind, diese Termine einhalten zu können.
Jahresabschluss 2011 bei HORSCH
Über 600 Mitarbeiter aus ganz Europa kamen nach Amberg ins ACC

Vertreten haben diese Mitarbeiter die HORSCH Industrietechnik aus Ronneburg, die HORSCH LEEB Application Systems, die HORSCH France Sarl, die HORSCH UK Ltd und die HORSCH Maschinen GmbH mit ihren Standorten Schwandorf und Ronneburg und den Gebietsvertretern der Länder Polen, Serbien, Ungarn, Bulgarien, Litauen, Slowakei, Tschechien und Rumänien.
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